{composition-setup}
{deck:id=Deck-Wissensmanagement}
{card:label=Wissensmanagement }\\
{panel}\\
*"Was wir wissen ist ein Tropfen, was wir nicht wissen ein Ozean."*
Sir Isaac Newton, 1643-1727
\\
. . . oder "Was wir wissen ist ein Tropfen, das wovon wir *nicht wissen, dass wir es wissen* ein Ozean."
\\
\\ {panel}\\
{section}
{column:width=75%}
*Effiziente Zusammenarbeit dank der kollektiven Intelligenz der Mitarbeiter*
Wussten Sie, dass aus einer einfachen Wiki Seite, eine eigene Kollaborationsplattform werden kann?
{expand:Lesen sie mehr . . .}
Statt die Lösung einer Aufgabe aus dem stillen Kämmerlein heraus zu betreiben, verspricht eine Erarbeitung in der Gruppe schnellere und bessere Ergebnisse. Dazu muss der Mitarbeiter lediglich eine neue Wiki Seite erstellen und seine Kollegen einladen, sie gemeinsam weiterzuentwickeln. Sofern ausreichend Kenntnisse vorhanden sind, kann so dank der kollektiven Intelligenz ihrer Mitarbeiter rasch eine umfassende Wissenssammlung zu einem Thema entstehen.
{expand}\\
*Wettbewerbsvorteil durch Menge und Qualität der Innovationen*
Wer seinen Mitarbeitern das gesamte Wissen der Organisation auf einfache Weise zur Verfügung stellen kann, erzielt dadurch klare Wettbewerbsvorteile!
{expand:Lesen sie mehr . . .}
Der heutige Technologievorteil in Europa wird nur über vermehrte Produkt-, Prozess\\- und Organisationsinnovationen beizubehalten sein. Um die Qualität und Quantität dieser Innovationen zu sichern, müssen Unternehmen ihre Potenziale jedoch noch wesentlich besser ausschöpfen als bisher, zum Beispiel durch die Einbettung von Web-2.0-Lösungen in übergreifende Unternehmensstrategien. Hierbei wird sich eine intelligente Mischung aus individueller, betreuter Ideenformulierung und breiter Diskussion als optimal erweisen. Studien von Analysten zeigen, dass die Adaption von Web-2.0-Lösungen wie z.B. Wikis in anderen Ländern schneller verläuft als in Österreich. Diese Länder erarbeiten sich so wichtige Standort\\- und Wettbewerbsvorteile.
{expand}\\
*Methodischer Wissenstransfer als Antwort auf die Demografiefalle*
Die "alten Hasen" setzen sich zur Ruhe - und ihr Wissen nehmen sie mit nach Hause. Das muss nicht sein!
{expand:Lesen sie mehr . . .}
Ältere Mitarbeiter gelten als hervorragende Optimierer vorhandener Lösungen. Den Unternehmen in denen sie arbeiten droht jedoch eine Verminderung der Innovationskraft, da bei Ausfall oder Weggang von Wissensträgern die Erhaltung und Kontinuität von Geschäftsprozessen gefährdet wird. Die eigentliche Herausforderung besteht in der Entwicklung und Umsetzung von Strategien, damit Unternehmen ihre Innovationskraft beibehalten und sogar noch steigern können, auch wenn die Wissensträger abhanden kommen.
{expand}\\
*Wandel zur Prozess- und Aufgabenorientierung*
Das Wissen zu bestimmten Vorgängen im Unternehmen darf nicht im Schreibtisch einzelner Personen liegen. Und schon gar nicht mehrfach und evtl. falsch!
{expand:Lesen sie mehr . . .}
Mitarbeiter arbeiten häufig mit anderen Personen zusammen, um optimale Ergebnisse für das Unternehmen zu erzielen. Als Medien nutzen Sie dafür in der Regel Dokumente, die sie lokal speichern und ggf. als E-Mail-Anhang verschicken. Der Nachteil dieser Vorgehensweise liegt jedoch darin, dass die Dateien meistens an verschiedenen Orten vorgehalten werden und in den meisten Fällen in unterschiedlichen Versionen vorliegen.
Der Einsatz eines Unternehmenswikis ermöglicht das gemeinsame Arbeiten an zentral gespeicherten Informationen. Das bedeutet - eine gültige Version, eine durchgängige Historie und Zugriff für alle.
{expand}\\
*Einsatz neuer Suchtechniken im Unternehmen*
Die Informationsflut schwappt über uns zusammen. Effizientes Arbeiten ist nur noch mit "Findefunktionen" möglich, wie sie ein Wiki zur Verfügung stellt.
{expand:Lesen sie mehr . . .}
Durch die Nutzung von Metadaten, Social Tagging (Schlüsselworte) und semantischer Verfahren, wie sie ein Unternehmenswiki bereitstellt, kann die Qualität von Suchergebnissen im Rahmen der organisationsinternen Nutzung deutlich optimiert werden. Performante Volltextsuchen, sowie die Angabe von Zusatzinformationen und Schlüsselwörtern bilden weitere Komponenten zur Produktivitätssteigerung in der Wissensarbeit.
{expand}\\
*Aufbau einer partizipativen Unternehmenskultur*
Gelebtes Wissensmanagement verändert die Unternehmenskultur - und erst recht wenn dafür ein Wiki zum Einsatz kommt.
{expand:Lesen sie mehr . . .}
Mitarbeiter können in einem Unternehmenswiki in einer prozessorientierten Weise auf benötigte Daten zugreifen. Sie brauchen sich in der Regel nicht mehr die Daten aus verschiedensten Anwendungen zusammenzusuchen. Dies erhöht die Produktivität bzw. Effizienz an den Arbeitsplätzen erheblich. Dabei kommen nicht nur firmeninterne Anwendungen zum Tragen, sondern auch öffentlich zugängliche Applikationen aus dem Internet.
{expand}
{column}
{column:width=25%}
[!Bilder^Wissensmanagement.jpg|align=right!|Wissensmanagement]
{column}
{section}
{card}
{deck}
{deck:id=Deck-Wissensmanagement}
{card:label=Wissensmanagement }\\
{panel}\\
*"Was wir wissen ist ein Tropfen, was wir nicht wissen ein Ozean."*
Sir Isaac Newton, 1643-1727
\\
. . . oder "Was wir wissen ist ein Tropfen, das wovon wir *nicht wissen, dass wir es wissen* ein Ozean."
\\
\\ {panel}\\
{section}
{column:width=75%}
*Effiziente Zusammenarbeit dank der kollektiven Intelligenz der Mitarbeiter*
Wussten Sie, dass aus einer einfachen Wiki Seite, eine eigene Kollaborationsplattform werden kann?
{expand:Lesen sie mehr . . .}
Statt die Lösung einer Aufgabe aus dem stillen Kämmerlein heraus zu betreiben, verspricht eine Erarbeitung in der Gruppe schnellere und bessere Ergebnisse. Dazu muss der Mitarbeiter lediglich eine neue Wiki Seite erstellen und seine Kollegen einladen, sie gemeinsam weiterzuentwickeln. Sofern ausreichend Kenntnisse vorhanden sind, kann so dank der kollektiven Intelligenz ihrer Mitarbeiter rasch eine umfassende Wissenssammlung zu einem Thema entstehen.
{expand}\\
*Wettbewerbsvorteil durch Menge und Qualität der Innovationen*
Wer seinen Mitarbeitern das gesamte Wissen der Organisation auf einfache Weise zur Verfügung stellen kann, erzielt dadurch klare Wettbewerbsvorteile!
{expand:Lesen sie mehr . . .}
Der heutige Technologievorteil in Europa wird nur über vermehrte Produkt-, Prozess\\- und Organisationsinnovationen beizubehalten sein. Um die Qualität und Quantität dieser Innovationen zu sichern, müssen Unternehmen ihre Potenziale jedoch noch wesentlich besser ausschöpfen als bisher, zum Beispiel durch die Einbettung von Web-2.0-Lösungen in übergreifende Unternehmensstrategien. Hierbei wird sich eine intelligente Mischung aus individueller, betreuter Ideenformulierung und breiter Diskussion als optimal erweisen. Studien von Analysten zeigen, dass die Adaption von Web-2.0-Lösungen wie z.B. Wikis in anderen Ländern schneller verläuft als in Österreich. Diese Länder erarbeiten sich so wichtige Standort\\- und Wettbewerbsvorteile.
{expand}\\
*Methodischer Wissenstransfer als Antwort auf die Demografiefalle*
Die "alten Hasen" setzen sich zur Ruhe - und ihr Wissen nehmen sie mit nach Hause. Das muss nicht sein!
{expand:Lesen sie mehr . . .}
Ältere Mitarbeiter gelten als hervorragende Optimierer vorhandener Lösungen. Den Unternehmen in denen sie arbeiten droht jedoch eine Verminderung der Innovationskraft, da bei Ausfall oder Weggang von Wissensträgern die Erhaltung und Kontinuität von Geschäftsprozessen gefährdet wird. Die eigentliche Herausforderung besteht in der Entwicklung und Umsetzung von Strategien, damit Unternehmen ihre Innovationskraft beibehalten und sogar noch steigern können, auch wenn die Wissensträger abhanden kommen.
{expand}\\
*Wandel zur Prozess- und Aufgabenorientierung*
Das Wissen zu bestimmten Vorgängen im Unternehmen darf nicht im Schreibtisch einzelner Personen liegen. Und schon gar nicht mehrfach und evtl. falsch!
{expand:Lesen sie mehr . . .}
Mitarbeiter arbeiten häufig mit anderen Personen zusammen, um optimale Ergebnisse für das Unternehmen zu erzielen. Als Medien nutzen Sie dafür in der Regel Dokumente, die sie lokal speichern und ggf. als E-Mail-Anhang verschicken. Der Nachteil dieser Vorgehensweise liegt jedoch darin, dass die Dateien meistens an verschiedenen Orten vorgehalten werden und in den meisten Fällen in unterschiedlichen Versionen vorliegen.
Der Einsatz eines Unternehmenswikis ermöglicht das gemeinsame Arbeiten an zentral gespeicherten Informationen. Das bedeutet - eine gültige Version, eine durchgängige Historie und Zugriff für alle.
{expand}\\
*Einsatz neuer Suchtechniken im Unternehmen*
Die Informationsflut schwappt über uns zusammen. Effizientes Arbeiten ist nur noch mit "Findefunktionen" möglich, wie sie ein Wiki zur Verfügung stellt.
{expand:Lesen sie mehr . . .}
Durch die Nutzung von Metadaten, Social Tagging (Schlüsselworte) und semantischer Verfahren, wie sie ein Unternehmenswiki bereitstellt, kann die Qualität von Suchergebnissen im Rahmen der organisationsinternen Nutzung deutlich optimiert werden. Performante Volltextsuchen, sowie die Angabe von Zusatzinformationen und Schlüsselwörtern bilden weitere Komponenten zur Produktivitätssteigerung in der Wissensarbeit.
{expand}\\
*Aufbau einer partizipativen Unternehmenskultur*
Gelebtes Wissensmanagement verändert die Unternehmenskultur - und erst recht wenn dafür ein Wiki zum Einsatz kommt.
{expand:Lesen sie mehr . . .}
Mitarbeiter können in einem Unternehmenswiki in einer prozessorientierten Weise auf benötigte Daten zugreifen. Sie brauchen sich in der Regel nicht mehr die Daten aus verschiedensten Anwendungen zusammenzusuchen. Dies erhöht die Produktivität bzw. Effizienz an den Arbeitsplätzen erheblich. Dabei kommen nicht nur firmeninterne Anwendungen zum Tragen, sondern auch öffentlich zugängliche Applikationen aus dem Internet.
{expand}
{column}
{column:width=25%}
[!Bilder^Wissensmanagement.jpg|align=right!|Wissensmanagement]
{column}
{section}
{card}
{deck}